„Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft.“ Unter diesem Titel waren auch in diesem Schuljahr bundesweit Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Schularten aufgerufen, sich am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten zu beteiligen, der seit 1973 von der Körber-Stiftung ausgerichtet wird. Das Bismarck-Gymnasium nimmt seit nunmehr 40 Jahren erfolgreich am Geschichtswettbewerb teil.
Am 27. Geschichtswettbewerb beteiligten sich rund 3.400 Schülerinnen und Schüler, insgesamt wurden 1.349 Beiträge eingereicht.
Zwei Arbeiten aus dem Bismarck-Gymnasium wurden mit je einem Landes- bzw. Förderpreis ausgezeichnet.
Jeremias Loghis, Paul Mai und Elias Vollmer (J1) erhielten für ihre Arbeit „Frauenboxen – Ein Beitrag zur Emanzipation oder nur schönes Beiwerk einer Männerwelt?- Das Phänomen Regina Halmich“ einen Landespreis und wurden auf Bundesebene weitergeleitet.
Ella Knispel, Frieda Wagner und Xinyuan Wang (Kl. 10) erhielten für ihre Arbeit „Lina Radke (Olympiasiegerin 1928): Vorbild oder Abbild der Gesellschaft?“ einen Förderpreis.
Trotz der Corona-Pandemie war es beiden Gruppen gelungen, Gespräche und Interviews mit Personen zu führen, Akten auszuwerten und neue Wege des Recherchierens zu erkunden.
Wir gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern!

An Abwechslung fehlt es nicht. Seit 2013 spielen wir neben dem traditionellen „westlichen“ Schachspiel auch die japanische Variante „Shogi“. Mit hervorragender Unterstützung von Frau Pfaff von der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Karlsruhe haben wir es bis zur mehrfachen Ausrichtung (und dem Gewinn) der Deutschen Jugendmeisterschaften gebracht. Eine Abordnung unserer Schule war auch schon mehrfach bei Europameisterschaften dabei; besonders denkwürdig die Reise nach Prag im Jahr 2015. Außerdem gab es im Jahr 2017 für besonders interessierte Schüler sogar eine Bildungsreise nach Japan.
Seit zwei Jahren unterstützt uns auch der Badische GO-Verein. Herr Bühler bringt uns neben den chinesischen, koreanischen und thailändischen Schach-Varianten auch die Feinheiten des GO-Spiels näher. Gerade durch die scheinbare Einfachheit lädt das GO ein, es schnell zu lernen und zu spielen. Dass aber doch viel mehr dahintersteckt, ist später eine mehr als angenehme Überraschung.