Archiv der Kategorie: Aktuelles

Erfolgreiche Teilnahme beim Projekt „Zeitung in der Schule“

Gleich zwei eingereichte Wettbewerbsbeiträge der 9a beim BNN-Projekt „Zeitung in der Schule“ können sich über eine Prämierung freuen. Sowohl Elsa Ebelings Artikel „Online-Unterricht, was hinter der Kamera läuft“ als auch das Interview mit dem deutschen Tierschutzbund „Tiere sind Lebewesen und kein Spielzeug“ von Helena Walther, Elisa Ledermann und Lea Burck werden als Sieger der Kategorie „Wie Corona unser Leben bestimmt“ ausgezeichnet. Neben der Veröffentlichung in der BNN-Sonderbeilage, darf sich die 9a über einen Zuschuss von 100 Euro in die Klassenkasse freuen.
Wir gratulieren den Preisträgerinnen recht herzlich.
 
LINK: https://jungeleser.bnn.de/jungeleser/zisch/zisch-die-gewinner

Erfolgreiche Teilnahme an Literatur- und Schreibwettbewerben

Schreibwettbewerb Jugendstiftung der Sparkasse Karlsruhe in Kooperation mit der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe:      

Thema: „Miteinander“

Ariane Goslar 7c          1. Platz

                                       VIRUS                                            

Landeswettbewerb Deutsche Sprache und Literatur

Eva Wrubel J1     Thema Nr 1: Was bleiben soll – ein schützenswerter Ort beobachten, beschreiben, reflektieren: Das Café

Prosawerks Junge Literatur (JuLi) ausgeschrieben von der GEDOK, der Literarischen Gesellschaft und dem Kulturamt Karlsruhe

Thema: Corona

Una Kuon J2                            1. Platz       

2020 in Weiß

Katharina Ottinger J2            3. Platz

Lagebericht von K. (Letzte Ergänzungen am 21.12. 2020)

Wir gratulieren unseren Schülerinnen und bedanken uns bei den betreuenden Lehrerinnen:

Frau Gomm, Frau Lellé und Frau Shea

Englisch-Wettbewerb Big Challenge

Unsere Schüler*innen haben sich, trotz der Corona-Pandemie, über den Unterricht hinaus mit der englischen Sprache auseinandergesetzt und erfolgreich am diesjährigen Englisch-Wettbewerb „Big Challenge“ teilgenommen.
Fanny Heink (7II) erzielte dabei das beste Ergebnis der Teilnehmer*innen am Bismarck Gymnasium und belegte in Baden-Württemberg einen hervorragenden 4. Platz!
Fanny Heink, Sarah Weigold (7II), Lea Burck (9a) und Cecilia Wedner (9b) schafften es deutschlandweit sogar unter die ersten hundert Platzierten!
Congratulations to all of you! You did a great job!
Carolin Wagner und Birgit Faß

Naomi Gucul, Amelie Neumann und Rebecca Blaurock (7b)

Von links: Lea Burck (9a), Cecilia Wedner (9b), Helena Walther (9a), Siri Lindenau, (9b), Luise Neumann (9b)

Erfolgreiche Teilnahme am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2021

„Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft.“ Unter diesem Titel waren auch in diesem Schuljahr bundesweit Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Schularten aufgerufen, sich am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten zu beteiligen, der seit 1973 von der Körber-Stiftung ausgerichtet wird. Das Bismarck-Gymnasium nimmt seit nunmehr 40 Jahren erfolgreich am Geschichtswettbewerb teil.

Am 27. Geschichtswettbewerb beteiligten sich rund 3.400 Schülerinnen und Schüler, insgesamt wurden 1.349 Beiträge eingereicht.

Zwei Arbeiten aus dem Bismarck-Gymnasium wurden mit je einem Landes- bzw. Förderpreis ausgezeichnet.

Jeremias Loghis, Paul Mai und Elias Vollmer (J1) erhielten für ihre Arbeit „Frauenboxen – Ein Beitrag zur Emanzipation oder nur schönes Beiwerk einer Männerwelt?- Das Phänomen Regina Halmich“ einen Landespreis und wurden auf Bundesebene weitergeleitet.

Ella Knispel, Frieda Wagner und Xinyuan Wang (Kl. 10) erhielten für ihre Arbeit „Lina Radke (Olympiasiegerin 1928): Vorbild oder Abbild der Gesellschaft?“ einen Förderpreis.

Trotz der Corona-Pandemie war es beiden Gruppen gelungen, Gespräche und Interviews mit Personen zu führen, Akten auszuwerten und neue Wege des Recherchierens zu erkunden.

Wir gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern!

Unterricht nach den Pfingstferien

Ab Montag, 07.06.2021, findet bis auf Weiteres Präsenzunterricht in voller Klassenstärke nach Stundenplan statt.

Es gilt Maskenpflicht auf dem Schulgelände. Jede Schülerin/jeder Schüler im Präsenzunterricht muss pro Woche zweimal getestet werden. 

Schreibwettbewerb „Lust am Schreiben?“ 2021

Mit dem Thema „Miteinander“ haben die Jugendstiftung der Sparkasse Karlsruhe und die Literarische Gesellschaft erneut alle Gymnasien im Geschäftsgebiet der Sparkasse Karlsruhe zur Teilnahme am Schreibwettbewerb eingeladen.
Trotz der erschwerten Umstände mit Fernunterricht, immer neuen Regeln, neue Arbeitsbedingungen haben wir als Gymnasium mitgemacht und können hier unsere Schulsieger ehren.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen Schülerinnen und Schülern und den jeweiligen Deutschkolleginnen und -kollegen für ihr Engagement bedanken. „Miteinander“ geht eben Einiges!

Unsere Schulsieger sind:

In der Altersstufe 6.+7. Klassen:

  1. Preis: Ariane Goslar (7c) mit “Virus“
  2. Preis: Shihyun Park 6c)   mit „Rückgängig“
  3. Preis: Alexey D. Ukrainskiy (6a) mit „Der Kampf Miteinander“ 

In der Altersstufe 8.+9. Klassen:

  1. Preis: Emma Heine (8c) “Ohne Titel“
  2. Preis: Celina Ambruster (8c) mit „Das Puzzle vom Leben“
  3. Preis: Amalia Beredehorn (8c) mit „Loslassen“

In der Altersstufe 10.+11. Klassen:

  1. Preis: Anna Steinwachs (J1) „ophelia.“
  2. Preis: Boaz Höll (J1) „Miteinander“
  3. Preis: Laila Lutz (J1) „Ein Gottkomplex“

Die Erstplatzierten wurden an die Jugendstiftung weitergeleitet. Dort werden die anonymisierten Texte von einer Fachjury bewertet und diese kürt aus allen Schulen die drei besten Arbeiten jeder Altersgruppe. Die erstplatzierten und weitere ausgewählte Texte werden anschließend in einem Buch veröffentlicht.

Herzlichen Glückwunsch an unsere Sieger und an alle:
Hört nicht auf zu schreiben! Im Schreiben erweckt ihr neue Welten und Figuren zum Leben, entdeckt ihr Glück, verarbeitet ihr Probleme und entwickelt ihr euch weiter und immer weiter!

Shea

Kreisfinale Wirtschaftswissenschaftswettbewerb der Wirtschaftsjunioren

Sechs Schülerinnen und Schüler des Bismarck-Gymnasiums Karlsruhe im Kreisfinale
des Wirtschaftswissenschaftswettbewerbs der Wirtschaftsjunioren Deutschland

Auch wenn Pandemie, Lockdown und Homeschooling derzeit von allen Beteiligten in den Schulen besondere Leistungen abverlangen, so sind positive Nachrichten wie diese umso erfreulicher: Im November des letzten Jahres nahmen die neunten Klassen des Bismarck-Gymnasiums am Quiz „Wirtschaftswissenschaften im Wettbewerb“ der Wirtschaftsjunioren Karlsruhe teil. Die Schülerinnen und Schüler nahmen die Herausforderung eines mehrseitigen und umfangreichen Quizbogens mit Fragen zu wirtschaftlichen Daten, Fakten und Zusammenhängen auf mikro- und makroökonomischer Ebene an. Sechs Schülerinnen und Schüler des Bismarck-Gymnasiums (davon zwei aus der 9a, einer aus der 9b und drei aus der 9c) schafften es zudem in das Kreisfinale des Wettbewerbs, das am 12.02.2021 stattfindet. Sie haben nun nicht nur die Möglichkeit Preisgelder zu gewinnen, sondern auch sich für das Bundesfinale in Leipzig am 18.-20.06.2021 zu qualifizieren. Coronabedingt findet das Kreisfinale in einer geschlossen Online-Videokonferenz statt. Das Bismarck-Gymnasium gratuliert seinen Finalistinnen und Finalisten herzlich und drückt die Daumen für das Kreisfinale und den Einzug ins Bundesfinale in Leipzig
(www.wj-thueringer-wald.de/bundesfinale).

Per Schmid aus der 9c hat sich mit dem Erreichen des 1. Platzes im Kreisfinale für das Bundesfinale im Wirtschaftswissenschaftswettbewerb qualifiziert und darf damit das Bismarck-Gymnasium im dortigen Bundesfinale im Thüringer Wald vertreten.

Informationsabend für den Hochbegabtenzug

Der Informationsabend für den Hochbegabtenzug findet am Mittwoch, 3.2.21 um 18.30h statt (digital).
Bitte melden Sie sich auf der info@bismarck-gymnasium zu der Veranstaltung an.
Am Tag des Infoabends erhalten Sie Ihren Zugangslink persönlich per Mail.

Bericht aus den BNN über die GDC AG

Die Scheu der Mädchen vor der Mathematik

In naturwissenschaftlichen Fächern gibt es immer noch weniger Frauen / AGs für Schülerinnen

Wenn Diana Burkart in der Innenstadt unterwegs ist, wird sie immer wieder erkannt und angesprochen. Dabei ist die 24-jährige Karlsruherin weder prominent noch läuft sie in besonders auffallenden Outfits durch die Gegend. Burkart ist Informatikerin. Als sie vor vier Jahren mit dem Studium begann, war sie in Vorlesungen mit über 800 Studierenden eine der wenigen Frauen. „Da hat sich wohl der eine oder andere Kommilitone mein Gesicht gemerkt“, sagt Burkart mit einem Schmunzeln. „Die Leute fragen meistens nur, wie es mir geht und was ich mittlerweile so mache.“ Wenn sie Zeit hat, erzählt sie, dass sie mit dem Master-Studium beginnen will. Und dass sie als Tutorin des Girls` Digital Camp am St.-Dominikus-Gymnasium tätig ist. Ihr Ziel: Mehr Mädchen für ein Studium in den naturwissenschaftlichen Fächern begeistern Programmier-AGs für Mädchen werden vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium gefördert und in der Fächerstadt an mittlerweile 13 Schulen vom Cyberforum in Rahmen der Karlsruher Technik-Initiative organisiert. „Mädchen sind in gemischten Gruppen meistens klar in der Unterzahl und fühlen sich unter lauter Jungs manchmal unwohl“, nennt Koordinatorin Sonja Lambrecht den Grund für die Kurse. Die Scheu vieler Schülerinnen vor den naturwissenschaftlichen Fächern spiegle sich während der gesamten Bildungslaufbahn wider. Am Karlsruher Institut für Technologie ist der Anteil von Studentinnen in den sogenannten MINTFächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) in den vergangenen fünf Jahren trotz zahlreicher Förderprogramme nur leicht von 25,1 auf 26,9 Prozent gestiegen. An der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft ist er sogar etwas geringer. „Man muss die Mädchen früh abholen und zeigen, dass Mathe und Informatik spannende Fächer sind“, sagt Lambrecht. Deshalb werden die Teilnehmerinnen bei den AGs spielerisch und experimentell an die Herausforderungen des Konstruierens und Programmierens herangeführt. Die Karlsruher Technik-Initiative ist mit Angeboten für über 1.500 Schülerinnen und Schüler das größte regionale MINT-Förderprogramm. Es wurde vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in die Liste der 100 besten Zukunftsideen Deutschlands aufgenommen. Bei Lisa und Mona wurde das Interesse am Programmieren und Tüfteln durch solche Aktionen bereits geweckt. „Die Camps sind eine tolle Sache“, sagt Lisa, die in die siebte Klasse des Bismarck-Gymnasiums geht. Die Begeisterung für die Naturwissenschaften wurde der Tochter einer Mathematikerin ein Stück weit in die Wiege gelegt. Ob sie einmal in die Fußstapfen ihrer Mama treten will, weiß Lisa noch nicht. Sich den ganzen Tag nur mit Zahlen zu beschäftigen, sei dann doch nicht ihr Ding. „Mathe und Informatik mag ich in der Schule besonders gern. Und irgendwie fallen mir diese Fächer auch leicht“, ergänzt Neuntklässlerin Mona vom Gymnasium Neureut. Bei den außerschulischen Übungseinheiten habe sie viel Neues gelernt und die Lust am Programmieren entdeckt. Bei der Dominikus-Abiturientin Burkart wurde die Lust an naturwissenschaftlichen Fächern ebenfalls durch eine Technik-AG geweckt. „Da habe ich zum ersten Mal gemerkt, wie viel Spaß mir solche Sachen machen“, sagt sie. Dass sie sich nach dem Abitur für ein Informatik-Studium entschloss, hat sie nicht bereut. „Natürlich fühlt es sich manchmal komisch an, die einzige Frau unter vielen Männern zu sein“, sagt Burkart. Typische Frauengespräche habe sie dabei nie vermisst. Und wenn die männlichen Mitstreiter bei der Gruppenarbeit testosterongesteuerte Sprüche ablassen, reicht bislang meistens der klare Hinweis, dass sich auch eine Frau im Raum befindet. Ausgegrenzt oder gar sexistisch behandelt worden sei sie noch nicht, so Burkart. Die positiven Erfahrungen überwiegen. „Wenn ich mal Hilfe brauche, ist sofort ein Kommilitone da, der mir das Problem verständlich erklärt.“ Dass sich das im Beruf auch mal ändern kann, ist ihr bewusst. Ihre Frau stehen und durch fachliche Kompetenz überzeugen hat sie aber schon während des Studiums gelernt. Trotzdem hält es Diana Burkart für ungemein wichtig, dass sich künftig mehr Frauen für ein Informatik- oder Ingenieursstudium einschreiben. „Mädchen brauchen Vorbilder aus dem echten Leben. Denen können sie dann nacheifern“, sagt die Informatikerin. „Außerdem sorgt eine gesunde Mischung von Frauen und Männern für ein besseres Betriebsklima.“ (aus den BNN vom Montag 30 November 2020)