Archiv für das Jahr: 2019

Vortrag: Hochbegabte und Hochbegabtenförderung: Meinungen und Fakten

Prof. Dr. Jörg Sparfeldt, Universität Saarbrücken

Meinungen und Mythen über Hochbegabung, hochbegabte Schülerinnen und Schüler sowie zur Begabten- und Hochbegabtenförderung sind nach wie vor weit verbreitet.
Im Vortrag werden zentrale und aktuelle Befunde der Begabungs- und Hochbegabungsforschung vorgestellt, unter anderem:
(1) Eigenschaften hochbegabter Schülerinnen und Schüler,
(2) die Identifikation bzw. das Erkennen hochbegabter Schülerinnen und Schüler durch Lehrkräfte,
(3) Bildungskarrieren Hochbegabter im deutschen Schulsystem sowie
(4) Möglichkeiten einer wirksamen Begabten- und Hochbegabtenförderung.

Dienstag, 7. Januar 2020, 19:00 Uhr,
Aula des Bismarck-Gymnasiums Karlsruhe,
Bismarckstr. 8, 76133 Karlsruhe

Einladung zum Bismarck-Jugendforum

am 21.11.2019 um 19:00 Uhr in der Aula des Bismarck-Gymnasiums.

Zenons Paradoxon von Achilles und der Schildkröte

Der griechische Philosoph Zenon behauptete, dass „Achilles, der schnellste Läufer, der je gelebt hat, eine langsame Schildkröte nicht überholen kann!“ und lieferte hierzu einen logisch schlüssigen Beweis. Im Rahmen seiner GFS hat Hendrik Hänselmann (Klasse 7b) diesen Beweis unter die Lupe genommen und mit Hilfe mathematischer Beweistechniken widerlegt.

Die 4. Dimension

In dem Vortrag von Nhat Phi Ho (Klasse 9c) geht es um die mathematische 4. Dimension, wobei er den Einstieg über platonische Körper vornimmt. Auch wird kurz angesprochen, warum man sich die 4. Dimension nicht vorstellen kann.

Das mykenische Griechenland

Emil Krziwania (J 1) geht in seinem Vortrag besonders auf die mykenische Kultur ein, die sich damals über das Gebiet des heutigen Griechenlands erstreckte. Hierbei kommen sowohl das damalige Palastwesen als auch die verschiedenen Schriftarten (z.B. Linear A, Linear B) zur Sprache.

Rainer Eppelmann zu Gast im Bismarck-Gymnasium

Demokratie oder Diktatur? Diese Frage bildete den Roten Faden im Vortrag von Rainer Eppelmann, der am 10.10.19 im Bismarck-Gymnasium zu Gast war und vor rund 160 Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 – J2 und Oberstufenschülerinnen und -schülern der Kooperationsschulen Dominikus- und Kant-Gymnasium einen Vortrag anlässlich des 30-jährigen Mauerfall-Jubiläums hielt. Die Begegnung zwischen einem der bedeutendsten DDR-Oppositionellen und den Schüler*innen war auf Vermittlung des Lernorts Zivilcourage und Widerstand e.V. und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg entstanden. In den rund 90 Minuten referierte Eppelmann über das Leben in der DDR, seine Schulzeit und seine Nichtzulassung zum Studium, das Aufdecken der Wahlfälschungen und die Bedeutung der Kirche im Jahr 1989. Dabei war Eppelmann wichtig zu betonen, dass die Ereignisse des Jahres 1989 nicht zur „Wende“ führten, sondern es sich um eine „friedliche Revolution“ – das friedliche Umstürzen der SED-Diktatur – handelte. Zwei Wünsche standen am Ende der Veranstaltung für die Zukunft noch an: Eppelmann wünscht sich, 93 Jahre alt zu werden – dann hätte er ein Jahr länger in einer Demokratie als in einer Diktatur gelebt.

Foto: Andrea Hoffend

Die Schüler*innen wünschten sich mehr Zeit mit dem Gast – denn sie hatten noch viele Fragen, die aufgrund der Zeit nicht mehr beantwortet werden konnten. Ein Grund also, dass uns Rainer Eppelmann noch einmal besuchen sollte.

Bismarck-Jugend-Forum

Herzliche Einladung zum Bismarck-Jugend-Forum am Donnerstag, 24.10.2019, 19 Uhr, Aula

Thema: „So geht es nicht weiter- Es muss aber!“
Hans Zeise: Lehrer, Direktor des Bismarck-Gymnasiums und Leiter des staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung in Zeiten von Krisen, Umbrüchen und Aufbrüchen (1929-1968)


Wie bewältigt man als Berufseinsteiger die Weltwirtschaftskrise von 1929? Warum arrangiert man sich mit der nationalsozialistischen Diktatur? Wie gelingt ein Neuanfang nach 1945 als Kriegsversehrter? Wie geht man in einer Leitungsposition damit um, dass Schülerinnen und Schüler 1968 mit der älteren Generation auf Konfrontationskurs gehen, sich einzelne Schüler radikalisieren und Mitglied der RAF werden? Welche Rolle spielt das humanistische Ideal für das Handeln über diese ganzen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Änderungen und Wandlungen hinweg?


„So geht es nicht weiter- Es muss aber!“ So lautet der Titel der Arbeit von Muntaha Malek (10c), Maximilian Fidlin (J1) und Adrian Klant (J2), die sie im Rahmen des Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten über Dr. Hans Philipp Zeise, den ehemaligen Schulleiter des Bismarck-Gymnasiums von 1952-1968, verfassten. Dabei beleuchteten sie jedoch nicht nur die Jahre als Direktor, sondern gingen der Frage nach, wie Zeise mit „Krisen – Aufbrüchen – Umbrüchen“ gesellschaftlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Art umging. Entstanden ist das Porträt einer Person, deren Leben von den Umständen verschiedener einschneidender Ereignisse geprägt war, die ihn immer wieder zu Neuanfängen und Krisenbewältigungen zwangen.
Im Rahmen eines Bismarck-Jugend-Forums präsentieren Muntaha Malek, Maximilian Fidlin und Adrian Klant ihre Ergebnisse. In einem anschließenden Podiumsgespräch beleuchten

Dr. med. Dorothea Zeise-Süss (Tochter Dr. Hans Zeises, Abiturjahrgang 1971),
Prof. Dr. Hans Hugo Klein (Bundesverfassungsrichter a.D., Abiturjahrgang 1954 Bismarck-Gymnasium) und
Dipl. Ing. Reinhold Pfeiffer (Mitglied des Rotary-Clubs Karlsruhe, Sekretär unter der Vorstandschaft von Hans Zeise)

das Wirken von Hans Zeise zu unterschiedlichen Zeiten und in seinen unterschiedlichen Funktionen.

Das Olympia Fieber ist ausgebrochen!

Bereits ein Jahr vor Beginn der olympischen Spiele in Tokyo wurde im Olympia Stadion in Berlin am Montagvormittag vor 4000 Schülerinnen und Schülern das olympische Feuer für Jugend trainiert für Olympia und Paralympics entzündet. Mit dabei waren neben Bundespräsident Frank Walter Steinmeier auch 5 Schülerinnen des Bismarck Gymnasiums, die sich als Team beim Ruder-Landesentscheid in Breisach für das Bundesfinale qualifiziert haben. Begleitet wurden die Sportlerinnen von ihrem Lehrer Herr Stutz und Maximilian Pawlik (KRV Wiking).

Nach der Eröffnungszeremonie am Montag, bei der die Teams der Bundesländer in olympischer Manier ihre Flaggen tragend einmarschiert sind, begannen für Ella, Sophia, Lena, Luzia und Crystal die Wettkämpfe auf der Olympiaregattastrecke in Grünau auf der Spree.

Im Vorlauf konnten sie sich nicht direkt für das Halbfinale qualifizieren und mussten deshalb noch mal im Hoffnungslauf antreten. Diesen konnten sie jedoch sehr souverän für sich entscheiden. Am Mittwoch mussten sie sich im Halbfinale gegen stärkere Gegner knapp dem Drittplatzierten geschlagen geben. Im B-Finale erruderten sie dann einen starken zweiten Platz und erreichten somit Platz 8 in der Gesamtwertung. Damit sind sie das beste baden-württembergische Mädchenboot und führen so die erfolgreiche Tradition der Ruder-AG des Bismarck-Gymnasiums fort.

Natürlich haben sie sich auch die Sehenswürdigkeiten in Berlin nicht entgehen lassen, auch Maskottchen Wiki war immer mit von der Partie und lies es sich sogar bei der Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle mit den Mädchen gutgehen.

Erschöpft aber dennoch glücklich machen sie sich auf den Heimweg mit dem Ziel nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

Lena Fischer

Erfolgreiche Teilnahme am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Wenn am morgigen Freitag (20.9.2019) die diesjährigen Preisträger*innen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten, der unter dem Thema „So geht’s nicht weiter! Krise – Aufbruch – Umbruch stand, im Neuen Schloss in Stuttgart ausgezeichnet werden, darf sich das Bismarck-Gymnasium mehrfach freuen. Mit vier ausgezeichneten Arbeiten (1 Landespreis/3 Förderpreise) sind wir eine der erfolgreichsten Schulen in Baden-Württemberg.
Einen Landespreis erhält Anna Steinwachs (Klassenstufe 10), die sich mit der „Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe als Folge des Brandes des Großherzoglichen Hoftheaters Karlsruhe 1847“ auseinandersetzte und dabei der Frage „Wann wird die Krise zur Chance?“ nachging.
Bei den drei Förderpreisen analysieren Charlotte Landmann und Johanna Dürrschnabel (Klassenstufe 12) die Lage der „ersten Ministrantinnen in der katholischen Kirche“ unter der Fragestellung „Mädchen im Aufbruch – Kirche in der Krise?“. Benjamin Hellinger (Abitur 2019) zeichnet den Weg Johannes Kreiselmaiers „Vom Oberstabsarzt der Wehrmacht zum Widerstandskämpfer“ nach. Lisa Pejic und Yara Mandery (Klasse 10) thematisieren den Wandel des Frauenfußballs von der Krise zum Aufbruch unter dem Titel „Damenfußballspiele sind eine Unsitte!“.
Weitere Arbeiten, die leider ohne Auszeichnung blieben, aber dennoch eine enorme Rechercheleistung zeigen, verfassten Muntaha Malek (Klasse 10), Max Fidlin (Klasse 11) und Adrian Klant über den früheren Schulleiter des Bismarck-Gymnasiums Hans Zeise („Es muss aber! – Hans Zeises Kampf um die Existenz“). Während ihrer Recherchearbeiten förderten sie auch die als vernichtet geglaubte Personalakte Zeises zutage. Die Ergebnisse werden am 24.10.2019 in einem Bismarck-Forum präsentiert.
Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Krücke“ von Peter Härtling interviewten die Schüler*innen der Klasse 7c Familienmitglieder und Nachbarn über die Zeit um 1945/46 und produzierten hierzu ein Hörspiel. Luca Schuster, Emil Arnold und Yannis Storrer (alle 10c) erstellten eine filmische Dokumentation über „Das Leben, die Flucht und die Anfangszeit in Deutschland Erwin Schusters“.
Von schulischer Seite wurde der Wettbewerb von Tobias Markowitsch betreut.
Ein Großteil der Arbeiten entstand mithilfe von Aktenbeständen aus dem Generallandesarchiv Karlsruhe. Außerdem arbeiteten die Schüler*innen mit Dokumenten aus dem kirchlichen Archiv der Erzdiözese Freiburg, dem Bundesarchiv Berlin und vielen Zeitzeugen. Allen Unterstützer*innen sei an dieser Stelle herzlich gedankt.
Insgesamt gingen 1.992 Beiträge bei der Körber-Stiftung ein, die den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten zum 26. Mal auslobte. Rund 5.600 Schülerinnen und Schüler forschten dabei in Archiven. Die Jurys in den Bundesländern vergaben dafür je 250 Landes- und Förderpreise.

Brüsselfahrt der amnesty-AG 10. – 11. Juli 2019

Mit dem Preisgeld, welches wir für unser langjähriges Engagement im Bereich Zivilcourage erhalten haben, sind wir, die amnesty-AG unserer Schule, mit insgesamt 21 Leuten nach Brüssel gereist. Dort haben wir zwei sehr eindrucksvolle Tage verbracht.

Als wir nach unserer fünfstündigen Zugfahrt in Brüssel angekommen waren und unser Gepäck verstaut hatten, besuchten wir die europäische Kommission. Dr. Stephan Koppelberg, ein Mitarbeiter der Generaldirektion Kommunikation, hielt uns dort einen interessanten Vortrag, in dem er uns Eindrücke der Funktionsweise der Kommission gab, sozusagen aus erster Hand. Unsere vielfältigen Fragen beantwortete er differenziert mit großem Fachwissen, so dass wir einiges über die EU erfahren konnten.

Danach gingen wir zusammen ins Parlamentarium, das Museum zum europäischen Parlament, das neben Straßburg auch in Brüssel tagt. Das moderne Museum mit einem tollen Design bot uns Information zur Geschichte der EU. Uns wurde klar, dass die Geschichte der EU sehr eng mit dem zweiten Weltkrieg verbunden ist und als Friedensprojekt gedacht ist, um die zahllosen Kriege auf dem europäischen Kontinent zu verhindern.

Zum Abschluss des Tages schauten wir uns den Grand Place und die sehr sehenswerte Brüssler Altstadt an und konnten in kleinen Gruppen selbstständig die Innenstadt erkunden. Den nächsten Tag starteten wir zwar etwas verschlafen, doch wir beschlossen trotzdem das Atomium, das Wahrzeichen Brüssels anzuschauen. Auch dieses gefiel uns sehr gut.

Wir alle waren überrascht, wie viel wir in so kurzer Zeit sehen und wie gut wir uns ein Bild der Stadt Brüssel machen konnten. Auch konnten wir durch diesen Ausflug die Idee der EU tiefergehender begreifen und uns ihre Wichtigkeit vor Augen führen.

Vielen Dank an unsere engagierten Lehrer Birte Thomas und Volker Rabeneck und dem Verein Lernort Zivilcourage & Widerstand, die den Preis „Jugend zeigt Zivilcourage“ ausschrieb, und uns so diesen Ausflug ermöglicht haben.

Ruder AG des Bismarck-Gymnasium qualifiziert sich für das Bundesfinale in Berlin JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA Landesmeisterschaften im Rudern 2019

Am Freitag den 19. Juli fanden in Breisach die Baden-Württembergischen Landesmeisterschaften (JtfO) im Rudern statt. Das Bismarck-Gymnasium ist mit einer Mädchen-Rudermannschaft angereist und hat in der Bootsklasse Doppelvierer mit Steuerfrau WKIII den Landesmeistertitel gewonnen.

Mit diesem Sieg haben sich die Sportlerinnen des Bismarck-Gymnasium für das Bundesfinale von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA in Berlin qualifiziert. Somit setzt dieses Boot die erfolgreiche Tradition des Bismarck-Gymnasiums im Rudern fort. Das gesamte Bismarck Gymnasium gratuliert Luzia Pilz, Ella Knispel, Sophia Brenke, Lena Fischer und Steuerfrau Crystal Chen für diesen sensationellen Erfolg.

Hansjörg Stutz

Sprachreise nach Eastbourne  

Dieses Jahr haben wir zum ersten Mal mit Schülern der achten Klassen eine Sprachreise nach Eastbourne, England durchgeführt.

Die Idee war, dass unsere Schüler ihre Englischkenntnisse praktisch anwenden und in Gastfamilien der englischen Kultur begegnen könnten.

Zu Beginn haben wohl einige unserer Schüler Bedenken oder gar Angst gehabt, was wohl passieren würde, wenn sie allein – ohne ihre geliebten und im Englischen weit fortgeschrittenen Lehrern – in den englischen Familien machen sollten. Wer würde ihnen helfen, wenn sie noch mehr essen wollten oder ihnen das Essen nicht schmecken sollte?  (Beides ist wohl hier und da vorgekommen).

Dementsprechend sah die Gruppe am 14. Juli noch so aus:

 

Doch schon nach dem ersten Abend in den Familien, nach der morgendlichen Reiseführung in Eastbourne und dem ersten Englischunterricht am Nachmittag waren dann auch der letzte Schüler und die letzte Schülerin vom Programm und insbesondere von England überzeugt. Sie sprachen nicht nur mit uns und den Engländern Englisch sondern ein paar sehr Mutige versuchten es sogar untereinander. They certainly fell in love with the country (and the language – and maybe here and there also with the food).

 

Als es dann am 16.7. nach London ging, waren nicht nur die Schüler sehr aufgeregt (very excited, wie man so schön sagt) sondern auch die Lehrer: Wie besichtigt man am besten die wichtigsten Attraktionen in einer von Touristen überfüllten Stadt mit 42 Schülern – und das in sieben Stunden? What can I say? It was an adventure: Während beim Buckingham Palace und St. James’s Park alle noch ziemlich relaxed waren und wir sogar Zeit hatten, Fotos zu machen, so änderte sich das nach der Freizeit. So mussten manche zum ausgemachten Treffpunkt, der Millennium Bridge, mit ihrem Lunch in der Hand rennen und sich dann durch das Museum of London und vorbei an St. Paul’s Cathedral in die U-Bahn zwängen. Wobei da das eine oder andere Bein auch mal in der Tür steckenblieb. So erlebten wir auch hautnah, was es heißt, bei rush hour in London die tube zu benutzen.

Überrascht und glücklich stellten wir Lehrer am Abend fest, dass wir mit allen 42 Schülern heil in West Greenwich angekommen waren, und wir zurück zu unserem gemütlichen Eastbourne fahren konnten.

Mehr Zeit fürs Fotografieren bot uns am nächsten Tag die 14km lange Wanderung entlang der Küste.

Zum Glück nahmen wir das Gruppenfoto direkt bei Beachy Head, unserem Ausgangspunkt auf. Denn, während die Schüler bei Birling Gap, dem Zwischenstopp, noch gut aussahen, so waren doch einige nach dem vielen Auf- und Absteigen der Küstenhügel ziemlich schlapp und sonnengeküsst und nicht mehr ganz so fotogen.

Bevor es schließlich am Donnerstagabend nach Dover auf die Fähre ging, besuchten wir noch die berühmte mittelalterliche Stadt Canterbury, wo wir im Canterbury Tales Museum Chaucer und seinen Erzählungen begegneten. Leider konnten wir nicht in die Kathedrale, da sie für die Abschlussfeier der Studenten der Kent University für die Öffentlichkeit gesperrt war. Doch die schöne Stadt bot uns auch so einen wundervollen Abschluss.

Unsere berühmten Zweierreihen, (die man wirklich täglich mit den Schülern üben sollte), waren nicht zuletzt dafür verantwortlich, dass am Freitagmorgen ALLE wieder heil und glücklich vor dem Bismarck-Gymnasium standen und von ihren Eltern in Empfang genommen werden konnten.

Wir möchten uns für die schöne Zeit bei Euch bedanken! Ihr ward eine tolle Gruppe und wir hoffen, dass  fish and chips Euer favourite food und Englisch nun Euer favourite subject for ever (fsfe 😉 sein werden.

Take care

  1. Shea, J. Kuschel and C. Wagner