Haben wir einen freien Willen oder sind wir Marionetten irgendwelcher Mächte? Wie haben zwei der bedeutendsten Schriftsteller der Antike, Seneca und Vergil, diese Frage beantwortet? Und kann man von ihnen etwas für die heutige Zeit lernen?
Mit diesen Fragen hat sich Florian Marquardt (J1) intensiv im Rahmen eines Wettbewerbes der Stiftung Humanismus heute beschäftigt und einen sensationellen ersten Preis gemacht.
In der zweiten Runde hat Florian an einer Übersetzungs-und Interpretationsklausur teilgenommen und einen hervorragenden zweiten Platz belegt.
Wir gratulieren ihm herzlich zu diesem wunderbaren Erfolg!
Volker Rabeneck