Deutsch am Bismarck-Gymnasium

  • Teilnahme am Vorlesewettbewerb
  • Teilnahme am Schreibwettbewerb der Literarischen Gesellschaft und der Jugendstiftung der Sparkasse
  • Teilnahme an Zeitungsprojekten mit der regionalen und überregionale Presse
  • Veranstaltung von Schreib-Workshops (u.a. mit der Kinder – und Jugendbuchautorin Karin Bruder)

Präsentation zum Tag der offenen Tür als Download

Französisch am Bismarck-Gymnasium

  • Austausch mit dem Lycée Brossolette in Lyon
  • Briefpartnerschaften mit dem Collège Henri Matisse in Nizza
  • Individualaustausch im Rahmen des Brigitee Sauzay-Programms mit dem Collège Henri Matisse in Nizza
  • Teilnahme der 10. Klassen am “Delf Scolaire”
  • Exkursionen nach Strasbourg und Paris

Französisch als dritte Fremdsprache: Download

Das Bismarck-Gymnasium in Frankreich: Download

Griechisch am Bismarck-Gymnasium

  • Austausch mit der Schule Anawryton in Athen
  • Studienfahrt Griechenland / Einflussbereich griech. Kultur
  • Kooperation mit dem Deutschen Altphilologenverband Nordbaden: Vorträge zu den Sternchenthemen des Abiturs im Rahmen den Bismarck-Forums
  • Eintägige Fahrt zu einer Ausstellung jährlich in München, Basel, Würzburg u.a.
  • Wettbewerb: Stiftung Humanismus Heute

Warum Alt-Griechisch?

Hier finden Sie eine Präsentation zum Download.

Kreisfinale Wirtschaftswissenschaftswettbewerb der Wirtschaftsjunioren

Sechs Schülerinnen und Schüler des Bismarck-Gymnasiums Karlsruhe im Kreisfinale
des Wirtschaftswissenschaftswettbewerbs der Wirtschaftsjunioren Deutschland

Auch wenn Pandemie, Lockdown und Homeschooling derzeit von allen Beteiligten in den Schulen besondere Leistungen abverlangen, so sind positive Nachrichten wie diese umso erfreulicher: Im November des letzten Jahres nahmen die neunten Klassen des Bismarck-Gymnasiums am Quiz „Wirtschaftswissenschaften im Wettbewerb“ der Wirtschaftsjunioren Karlsruhe teil. Die Schülerinnen und Schüler nahmen die Herausforderung eines mehrseitigen und umfangreichen Quizbogens mit Fragen zu wirtschaftlichen Daten, Fakten und Zusammenhängen auf mikro- und makroökonomischer Ebene an. Sechs Schülerinnen und Schüler des Bismarck-Gymnasiums (davon zwei aus der 9a, einer aus der 9b und drei aus der 9c) schafften es zudem in das Kreisfinale des Wettbewerbs, das am 12.02.2021 stattfindet. Sie haben nun nicht nur die Möglichkeit Preisgelder zu gewinnen, sondern auch sich für das Bundesfinale in Leipzig am 18.-20.06.2021 zu qualifizieren. Coronabedingt findet das Kreisfinale in einer geschlossen Online-Videokonferenz statt. Das Bismarck-Gymnasium gratuliert seinen Finalistinnen und Finalisten herzlich und drückt die Daumen für das Kreisfinale und den Einzug ins Bundesfinale in Leipzig
(www.wj-thueringer-wald.de/bundesfinale).

Per Schmid aus der 9c hat sich mit dem Erreichen des 1. Platzes im Kreisfinale für das Bundesfinale im Wirtschaftswissenschaftswettbewerb qualifiziert und darf damit das Bismarck-Gymnasium im dortigen Bundesfinale im Thüringer Wald vertreten.

Informationsabend für den Hochbegabtenzug

Der Informationsabend für den Hochbegabtenzug findet am Mittwoch, 3.2.21 um 18.30h statt (digital).
Bitte melden Sie sich auf der info@bismarck-gymnasium zu der Veranstaltung an.
Am Tag des Infoabends erhalten Sie Ihren Zugangslink persönlich per Mail.

Bericht aus den BNN über die GDC AG

Die Scheu der Mädchen vor der Mathematik

In naturwissenschaftlichen Fächern gibt es immer noch weniger Frauen / AGs für Schülerinnen

Wenn Diana Burkart in der Innenstadt unterwegs ist, wird sie immer wieder erkannt und angesprochen. Dabei ist die 24-jährige Karlsruherin weder prominent noch läuft sie in besonders auffallenden Outfits durch die Gegend. Burkart ist Informatikerin. Als sie vor vier Jahren mit dem Studium begann, war sie in Vorlesungen mit über 800 Studierenden eine der wenigen Frauen. „Da hat sich wohl der eine oder andere Kommilitone mein Gesicht gemerkt“, sagt Burkart mit einem Schmunzeln. „Die Leute fragen meistens nur, wie es mir geht und was ich mittlerweile so mache.“ Wenn sie Zeit hat, erzählt sie, dass sie mit dem Master-Studium beginnen will. Und dass sie als Tutorin des Girls` Digital Camp am St.-Dominikus-Gymnasium tätig ist. Ihr Ziel: Mehr Mädchen für ein Studium in den naturwissenschaftlichen Fächern begeistern Programmier-AGs für Mädchen werden vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium gefördert und in der Fächerstadt an mittlerweile 13 Schulen vom Cyberforum in Rahmen der Karlsruher Technik-Initiative organisiert. „Mädchen sind in gemischten Gruppen meistens klar in der Unterzahl und fühlen sich unter lauter Jungs manchmal unwohl“, nennt Koordinatorin Sonja Lambrecht den Grund für die Kurse. Die Scheu vieler Schülerinnen vor den naturwissenschaftlichen Fächern spiegle sich während der gesamten Bildungslaufbahn wider. Am Karlsruher Institut für Technologie ist der Anteil von Studentinnen in den sogenannten MINTFächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) in den vergangenen fünf Jahren trotz zahlreicher Förderprogramme nur leicht von 25,1 auf 26,9 Prozent gestiegen. An der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft ist er sogar etwas geringer. „Man muss die Mädchen früh abholen und zeigen, dass Mathe und Informatik spannende Fächer sind“, sagt Lambrecht. Deshalb werden die Teilnehmerinnen bei den AGs spielerisch und experimentell an die Herausforderungen des Konstruierens und Programmierens herangeführt. Die Karlsruher Technik-Initiative ist mit Angeboten für über 1.500 Schülerinnen und Schüler das größte regionale MINT-Förderprogramm. Es wurde vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in die Liste der 100 besten Zukunftsideen Deutschlands aufgenommen. Bei Lisa und Mona wurde das Interesse am Programmieren und Tüfteln durch solche Aktionen bereits geweckt. „Die Camps sind eine tolle Sache“, sagt Lisa, die in die siebte Klasse des Bismarck-Gymnasiums geht. Die Begeisterung für die Naturwissenschaften wurde der Tochter einer Mathematikerin ein Stück weit in die Wiege gelegt. Ob sie einmal in die Fußstapfen ihrer Mama treten will, weiß Lisa noch nicht. Sich den ganzen Tag nur mit Zahlen zu beschäftigen, sei dann doch nicht ihr Ding. „Mathe und Informatik mag ich in der Schule besonders gern. Und irgendwie fallen mir diese Fächer auch leicht“, ergänzt Neuntklässlerin Mona vom Gymnasium Neureut. Bei den außerschulischen Übungseinheiten habe sie viel Neues gelernt und die Lust am Programmieren entdeckt. Bei der Dominikus-Abiturientin Burkart wurde die Lust an naturwissenschaftlichen Fächern ebenfalls durch eine Technik-AG geweckt. „Da habe ich zum ersten Mal gemerkt, wie viel Spaß mir solche Sachen machen“, sagt sie. Dass sie sich nach dem Abitur für ein Informatik-Studium entschloss, hat sie nicht bereut. „Natürlich fühlt es sich manchmal komisch an, die einzige Frau unter vielen Männern zu sein“, sagt Burkart. Typische Frauengespräche habe sie dabei nie vermisst. Und wenn die männlichen Mitstreiter bei der Gruppenarbeit testosterongesteuerte Sprüche ablassen, reicht bislang meistens der klare Hinweis, dass sich auch eine Frau im Raum befindet. Ausgegrenzt oder gar sexistisch behandelt worden sei sie noch nicht, so Burkart. Die positiven Erfahrungen überwiegen. „Wenn ich mal Hilfe brauche, ist sofort ein Kommilitone da, der mir das Problem verständlich erklärt.“ Dass sich das im Beruf auch mal ändern kann, ist ihr bewusst. Ihre Frau stehen und durch fachliche Kompetenz überzeugen hat sie aber schon während des Studiums gelernt. Trotzdem hält es Diana Burkart für ungemein wichtig, dass sich künftig mehr Frauen für ein Informatik- oder Ingenieursstudium einschreiben. „Mädchen brauchen Vorbilder aus dem echten Leben. Denen können sie dann nacheifern“, sagt die Informatikerin. „Außerdem sorgt eine gesunde Mischung von Frauen und Männern für ein besseres Betriebsklima.“ (aus den BNN vom Montag 30 November 2020)

70 Jahre Bundesgerichtshof und Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof

Seminarkurs Recht am Bismarck-Gymnasium und Goethe-Gymnasium

70 Jahre Bundesgerichtshof und Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof – Jubiläumsveranstaltung am 8. Oktober 2020 

Die Errichtung des Bundesgerichtshofs und des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof jährt sich im Oktober 2020 zum siebzigsten Mal. Aus diesem Anlass fand am 8. Oktober 2020 von 11:00 bis 12:30 Uhr eine Jubiläumsveranstaltung mit Podiumsdiskussion am Bundesgerichtshof in Karlsruhe statt. 

Die Veranstaltung wurde als SWR Extra live im SWR-Fernsehen ausgestrahlt und ist in der Mediathek des SWR abrufbar. Es moderierte Dr. Frank Bräutigam, Leiter der ARD-Rechtsredaktion. 

Zu Beginn führte Herr Dr. Bräutigam mit Präsidentin des Bundesgerichtshofs Bettina Limperg und Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank ein einleitendes Gespräch über die Arbeit ihrer Institutionen. 

Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier und Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Stephan Harbarth übermittelten Grußbotschaften per Video. 

Im Anschluss diskutierten zu dem Thema 

“Bilder der Justiz – Ab-Bild der Gesellschaft?”: 

Richterin des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Susanne Baer 

Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg Winfried Kretschmann 

Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht 

Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie Prof. Dr. Matthias Bruhn 

In die Diskussion einbezogen wurden Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe Dr. Frank Mentrup, Präsidentin der Rechtsanwaltskammer beim Bundesgerichtshof Dr. Brunhilde Ackermann sowie Yannik Tausch (J2) und Martha Gescher (J1), Schüler*in des Bismarck-Gymnasiums Karlsruhe und Teilnehmer*in am Seminarkurs Recht.

Link zur Aufzeichnung: https://youtu.be/2nwksv_a8nc

Schließfächer

An unserer Schule stehen Mietra-Schließfächer für Sie bereit.
Schulsachen wie Sportbekleidung, Zeichenmaterialien und Schulbücher, sowie persönliche Wertgegenstände können in einem Schließfach sicher verstaut werden. Der Rücken wird entlastetet und die Schüler können sich deutlich unbeschwerter im Schulhaus bewegen.
Melden Sie Ihr Schließfach direkt unter www.mietra.de an. Nach erfolgreicher Anmeldung werden Ihnen die Zugangsdaten per E-Mail zugeschickt und Sie können im Anschluss Ihr Schließfach nutzen.
Hier geht’s zur Schließfach-Anmeldung

Die Vermietung erfolgt losgelöst von der Schule. Vertragspartner ist das Unternehmen Mietra.